Skulpturengarten Weißenseifen

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Willkommen im Skulpturengarten!

Der Skulpturengarten gehört zu einem Privatgelände und ist öffentlich begehbar.

A - Zugang von Süden
B - „Nadelöhr“
C - „Orpheus“
D - 3 Miethütten
E - Halle / Galerie am Pi
F - Glasurmalereien
G - Tisch mit Obstschale
H - Atelier und Keramikwerkstatt
I - Regenstein
J - Küchenhütte
K - „Pi“ - Wahrzeichen
L - Omega-Steine
M - Brunnen
N - Steintisch
O - „Pan, Glockenstuhl, Ohr“ (Triptychon)
P - „Zwei Faune“
Q - „Kassandra“
R - „David und Goliath“
S - Wohnhaus (Christiane Hamann)
T - „Durchbruch“
U - „Gelenkstein“
V - „Trunkenheit“
W - Zugang von Norden


Der Skulpturengarten Weißenseifen hat sich in den vergangenen 35 Jahren aus einem Künstlertreffen entwickelt, welches vom Zeichner, Maler und Bildhauer, Albrecht Klauer-Simonis und seinem Luxemburger Künstlerkollegen Moritz Ney als „Symposion Weißenseifen“ 1972 ins Leben gerufen wurde.

Der für die Eifel typische Buntsandstein ist das Material, aus dem die großen und kleinen Skulpturen gearbeitet wurden. Durch sein reiches Vorkommen in den umliegenden Steinbrüchen ist er leicht zu beschaffen und zu bearbeiten.
Die Skulpturen verteilen sich auf ein 2000 qm großes Gelände. Darunter befinden sich, neben Arbeiten der Symposiongäste, auch große Werke des verstorbenen Künstlers Albrecht Klauer-Simonis. Zu diesen zählen die Figurengruppe „Pan, Glockenstuhl und Ohr“ (1982 – 1985), eine überdimensionale Harfe mit Orpheus (1992) und die drei großen, steinernen Doppelfiguren „David und Goliath“, „zwei Faune“ und Adam und Eva in seiner letzten großen, jedoch unvollendeten Arbeit „Trunkenheit“ vom Jahr 2000. Mit „Kassandra II“ vollendete Albrecht Klauer-Simonis 1987 eine besonders ausdrucksvolle Steinfigur unmittelbar vor seinem 80. Geburtstag.

Ein knapp drei Meter hohes Pi (A. Klauer-Simonis, 1984) stellt das Wahrzeichen des Ortes dar. Als Zeichen von Transzendenz im Mittelpunkt des Skulpturengartens, steht es im Übertragenen auch für den Menschen im Verhältnis zu seinem Umfeld.
Ein weiteres Stein-Ensemble, die „Omega-Steine“, weist auf eine Urnengrabstätte. Sie wurde 1977 für den befreundeten Grafikerkollegen Ernst Krieg dort eingerichtet und beherbergt seit 2002 auch die Asche des Begründers.

[Führung durch den Skulpturengarten]